Neu auf www.gew.de
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Für notwendige Sanierungsaufgaben und neue Investitionen sind an den Hochschulen bundesweit nach Schätzungen rund 140 Milliarden Euro notwendig. Die GEW fordert, den Bund in die Pflicht zu nehmen.
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Prekäre Beschäftigungsverhältnisse sind in den Hochschulen und in der Wissenschaft nach wie vor weit verbreitet.
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Das Duo Icinori interpretiert das Prinzip des Wortbilderbuchs neu, indem es auf jeder Seite einem Objekt aus unserem Alltag dankt, das durch unsere Gewohnheit unsichtbar geworden ist. So entsteht nach und nach eine spannende Geschichte.
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Steigende Mieten, wenig bezahlbarer Wohnraum, stark gestiegene Lebensmittelpreise, eine nicht ausreichende Studienfinanzierung – viele Studierende stehen massiv unter Druck. Wie ist die Lage, und was muss die neue Regierung tun?
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Marode Gebäude, prekäre Beschäftigungsbedingungen und eine unzureichende Ausbildungsförderung: Die Hochschulen sind mit zahlreichen Problemen konfrontiert.
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Die kommissarische Bundesregierung hat maximale Unterrichtseinheiten bei Vollzeitbeschäftigung als Belastungsobergrenze in Integrations- und Berufssprachkursen festgelegt. Die GEW hatte dies vehement eingefordert.
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Bei den „Studis gegen Rechts“ und bei „widersetzen“ engagieren sich immer mehr Studierende – in der aktuellen Ausgabe der read.me fragen wir Aktive, was sie dazu motiviert hat.
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Die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD halten weiter an. GEW-Chefin Maike Finnern mahnt, mindestens 130 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen Infrastruktur für die Bildung fest zuzusichern.
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Die Schlichtungskommission hat heute die Einigungsempfehlung für die festgefahrenen Tarifverhandlungen für die im öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen Beschäftigten veröffentlicht. Am 5. April werden die Verhandlungen wieder aufgenommen.
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Betriebs- und Personalrät*innen, die für eine bessere Balance zwischen Arbeit und Leben sorgen wollen, unterstützt ein DGB-Projekt mit Beratung und Coachings.
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Einige Bundesländer wollen die Handynutzung an Schulen verbieten oder einschränken, noch sind sich die Bildungsminister*innen aber uneins. Auch auf den Social-Media-Kanälen der GEW wird das Thema diskutiert.
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Bei der Preisverleihung des Wettbewerbs „Die Gelbe Hand“ ist die Jugend- und Auszubildendenvertreterin von Roche in Penzberg, Laura Dressel, für den eigens komponierten Song „Hand in Hand“ geehrt worden.
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Zum 1. August 2026 tritt der Rechtsanspruch auf Ganztag für Grundschüler*innen in Kraft. Die GEW hat 15 Eckpunkte für einen qualitativ guten Ganztag formuliert.
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Die Verhandlungen zur Tarifrunde für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen sind am Montag von den Arbeitgebern für gescheitert erklärt worden.
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Vor der dritten Verhandlungsrunde in Potsdam gab es eine gemeinsame Kundgebung der Gewerkschaften. Sie fordern kräftige Gehaltserhöhungen. Die Arbeitgeber hatten bis zuletzt kein Angebot vorgelegt. Zu den Fotos.