Neu auf www.gew.de

  • „30 Jahre lang wurde nichts unternommen“

    Für notwendige Sanierungsaufgaben und neue Investitionen sind an den Hochschulen bundesweit nach Schätzungen rund 140 Milliarden Euro notwendig. Die GEW fordert, den Bund in die Pflicht zu nehmen.
  • (K)Ein Ende in Sicht?

    Prekäre Beschäftigungsverhältnisse sind in den Hochschulen und in der Wissenschaft nach wie vor weit verbreitet.
  • Auszeichnung für das Bilderbuch „DANKE“ von Icinori

    Das Duo Icinori interpretiert das Prinzip des Wortbilderbuchs neu, indem es auf jeder Seite einem Objekt aus unserem Alltag dankt, das durch unsere Gewohnheit unsichtbar geworden ist. So entsteht nach und nach eine spannende Geschichte.
  • Studieren am Limit

    Steigende Mieten, wenig bezahlbarer Wohnraum, stark gestiegene Lebensmittelpreise, eine nicht ausreichende Studienfinanzierung – viele Studierende stehen massiv unter Druck. Wie ist die Lage, und was muss die neue Regierung tun?
  • Hochschulen am Limit

    Marode Gebäude, prekäre Beschäftigungsbedingungen und eine unzureichende Ausbildungsförderung: Die Hochschulen sind mit zahlreichen Problemen konfrontiert.
  • Endlich Belastungsobergrenze festgelegt

    Die kommissarische Bundesregierung hat maximale Unterrichtseinheiten bei Vollzeitbeschäftigung als Belastungsobergrenze in Integrations- und Berufssprachkursen festgelegt. Die GEW hatte dies vehement eingefordert.
  • Raus aus der Ohnmacht

    Bei den „Studis gegen Rechts“ und bei „widersetzen“ engagieren sich immer mehr Studierende – in der aktuellen Ausgabe der read.me fragen wir Aktive, was sie dazu motiviert hat.
  • GEW fordert Kurswechsel in der Bildungspolitik

    Die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD halten weiter an. GEW-Chefin Maike Finnern mahnt, mindestens 130 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen Infrastruktur für die Bildung fest zuzusichern.
  • Auf dieser Grundlage wird am 5. April weiterverhandelt

    Die Schlichtungskommission hat heute die Einigungsempfehlung für die festgefahrenen Tarifverhandlungen für die im öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen Beschäftigten veröffentlicht. Am 5. April werden die Verhandlungen wieder aufgenommen.
  • Coachings für Betriebs- und Personalrät*innen

    Betriebs- und Personalrät*innen, die für eine bessere Balance zwischen Arbeit und Leben sorgen wollen, unterstützt ein DGB-Projekt mit Beratung und Coachings.
  • „Bei uns gibt es das Handyverbot schon lange“

    Einige Bundesländer wollen die Handynutzung an Schulen verbieten oder einschränken, noch sind sich die Bildungsminister*innen aber uneins. Auch auf den Social-Media-Kanälen der GEW wird das Thema diskutiert.
  • Song gegen Krieg, Gewalt, Terror und Hass ausgezeichnet

    Bei der Preisverleihung des Wettbewerbs „Die Gelbe Hand“ ist die Jugend- und Auszubildendenvertreterin von Roche in Penzberg, Laura Dressel, für den eigens komponierten Song „Hand in Hand“ geehrt worden.
  • Der Countdown läuft!

    Zum 1. August 2026 tritt der Rechtsanspruch auf Ganztag für Grundschüler*innen in Kraft. Die GEW hat 15 Eckpunkte für einen qualitativ guten Ganztag formuliert.
  • Arbeitgeber flüchten in die Schlichtung

    Die Verhandlungen zur Tarifrunde für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen sind am Montag von den Arbeitgebern für gescheitert erklärt worden.
  • Ring frei für die dritte Runde

    Vor der dritten Verhandlungsrunde in Potsdam gab es eine gemeinsame Kundgebung der Gewerkschaften. Sie fordern kräftige Gehaltserhöhungen. Die Arbeitgeber hatten bis zuletzt kein Angebot vorgelegt. Zu den Fotos.